Fanny MAYNE ist eine französische Flötistin. Ihre herausragenden musikalischen Fähigkeiten wurden schon früh erkannt und sie wurde schon sehr bald als hochtalentiert angesehen. In ihren brillanten, eleganten und gefühlvollen Konzerten verzaubert sie die Zuhörer. Zahlreiche bekannte Musiker und Flötisten-innen loben ihr wunderbares, fesselndes und farbenprächtiges Spiel.

 

In Frankreich hat sie mit Sibel KUMRU-PENSEL und Annie PLOQUIN-RIGNOL studiert, die beide bei einem der besten Flötisten der französischen Flötenschule, Maxence LARRIEU, gelernt haben. Zudem hatte sie Unterricht bei Caroline DEBONNE. Bei ihrem Abschluß in Querflöte und Kammermusik erhielt sie den ersten Preis summa cum laude und die Glückwünsche der Prüfungskommission.

 

Ihre weitere Ausbildung erfolgte in Österreich bei dem Solisten Reza NAJFAR (Innsbruck & Wien) und sie erhielt ihr Diplom zum Hochschulabschluß als Konzertmusikerin mit einstimmigen Auszeichnungen. Während ihrer Ausbildung tauchte sie in die traditionsreiche Österreichische Schule ein. Parallel dazu steigerte Fanny MAYNE ihre Kompetenzen gemeinsam mit Prof. Philippe BOUCLY, Soloflötist beim Bayerischen Rundfunkorchester und Student von Jean-Pierre RAMPAL.

 

Um Ihr Wissen noch weiter zu bringen, machte sie einen Masterabschluß (Künstlerische Ausbildung) in Deutschland unter Prof. Anne-Cathérine HEINZMANN, stellv. Soloflötistin bei der Frankfurter Oper und Professorin an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Diese menschliche und künstlerische Zusammenarbeit hatte einen großen Einfluß auf den musikalischen Weg von Fanny MAYNE und motivierte sie dazu, ihre Kompetenzen als Pädagogin weiter zu verbessern. Ihre Studien und ihre Hingabe wurden mit den angesehensten Auszeichnungen belohnt.

 

Während ihrer Karriere standen ihr unter Anderem Karl-Heinz SCHÜTZ, Daniela KOCH, Maxence LARRIEU, Mario CAROLI, Juliette HUREL, Michael HELL, Julien BEAUDIMENT, Olivier TARDY, Geneviève AMAR, Louis-Noël BELAUBRE, Yovan MARKOVITCH, Philippe ALLAIN DUPRE, Florent BONTRON und Hanzgeorg SCHMEISER mit Rat und Tat zur Seite.

 

Sie hat als Soloflötistin mit dem Cannes PACA Orchester (innerhalb des SymphoNew Projekts), dem Perpignan Méditerranée Orchester, dem Tiroler Kammerorchester gespielt und war Substitutin in zahlreichen weiteren Orchestern. Vor kurzem spielte sie Soloflöte bei Aufführungen von Beethovens Fidelio, in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Nürnberg.

Sie ist unter der Leitung von berühmten Dirigenten wie Tito CECCHERINI, Oswald SALLABERGER, Michael PALMER, Sébastien BILLARD, Philippe BENDER, Guido Johannes RUMSTADT und Christoph SPERING aufgetreten und hat bekannte Musiker wie Bertrand CHAMAYOU, Joaquín ACHUCARRO, Régis PASQUIER, Diego TOSI, Denis PASCAL, Anne GASTINEL und Emmanuel STROSSER begleitet.

 

Als Aficionado von Kammermusik ist Fanny MAYNE mit zahlreichen Ensembles aufgetreten (Bläserquintett | Querflötenquartett|Trio Querflöte, Gesang, und Klavier | Querflöte und Gitarre | Querflöte, Bratsche, Cello, und Gitarre | Querflöte, und Streichtrio |Querflöte und Harfe |etc.) Während drei aufeinander folgenden Sommern spielte sie beim Jeune Art Russe (Junge Russische Kunst) Festival, das in Cannes stattfand, bevor sie nach Moskau flog, um hier am Ars Longa Festival teilzunehmen. Die Kammermusik-Konzerte in der Gnessin Akademie und dem Tschaikowski-Haus Museum werden für immer in ihrem musikalischen Gedächtnis bleiben.

 

2011 gründet Sie mit dem Cellist Nicolas FAURE, das Duo Cord‘Eole (Querflöte und Cello), das die Öffentlichkeit begeistert und Konzerte auf verschiedenen Festivals in ganz Europa gespielt hat (Abschluß des Pablo Casals Sommer 66 Festivals, Vinça Festival gemeinsam mit Radio France, etc.), und ist zudem bei großen Veranstaltungen (Patriarch Bartholomäus I von Konstantinopel, Ministerpräsident von Bayern, etc.) aufgetreten.

 

Parallel dazu hat sie gemeinsam mit Nicolas FAURE und Patrik HEVR das Trio GAUBERT (Querflöte, Cello & Klavier) gegründet. Hierbei wurden sie von zahlreichen renommierten Professoren und Kammermusikern, wie Prof. Bernhard SCHMIDT (Mandelring Quartett), Prof. Dirk MOMMERTZ (Fauré Quartett), und Prof. Nina JANßEN-DEINZER (Frankfurter Ensemble Modern) unterstützt und bestanden zudem das schwierigen Vorspiel zur Zulassung an dem weltberühmten Yehudi MENUHIN e.V. („Live Music Now“) in München. Sie verbesserten ihre musikalischen Fähigkeiten weiter an den Hochschulen in München und Nürnberg, und stachen bei verschiedenen internationalen Kammermusik-Wettbewerben heraus (Leopold Bellan, Fnapec in Paris | Europäischer Kammermusik-Wettbewerb, etc.). Des Weiteren wurden sie beim Kammermusik-Wettbewerb, der vom traditionsreichen "Mozart Verein 1829" - Mitglied der Internationalen Mozarteum Salzburg Stiftung- ausgetragen wird, mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.